Festgeld - Angebote mit besten Zinsen bei WeltSparen

  • 100% Einlagensicherung
  • Keine automatische Verlängerung
  • Gebührenfrei
Sichern Sie sich hohe Zinsen für Festgeld mit Angeboten aus dem europäischen Ausland. Bei WeltSparen finden Sie exklusive Geldanlagen zu besten Konditionen.

WeltSparen: das Zinsportal für Geldanlagen in ganz Europa

WeltSparen ist das führende Zinsportal für attraktive Geldanlagen in Europa. Hier finden Sie rentables Festgeld, Flexgeld und Tagesgeld von Partnerbanken, beispielsweise aus Norwegen, Portugal, Irland oder Bulgarien . Kunden profitieren von den Top-Zinssätzen, die in diesen und anderen europäischen Ländern für Festgelder verfügbar sind. Viele österreichische Banken zahlen im europäischen Vergleich sehr niedrige Zinsen. Wer auf der Suche nach Zinsen oberhalb der Inflationsrate ist, wird häufig erst im Ausland fündig.

WeltSparen bringt Banken aus ganz Europa und Anleger aus Österreich zusammen. Für Sie bedeutet das: Sie können ein Festgeld oder Tagesgeld im Ausland eröffnen, ohne dass Sie sich vor Ort identifizieren oder einen Wohnsitz im entsprechenden Land nachweisen müssen. Die Abwicklung aller notwendigen Formalitäten übernehmen WeltSparen und unser Kooperationspartner, die MHB-Bank AG. Über das kostenlose Verrechnungskonto können Festgelder oder Tagesgeld in Euro oder Fremdwährungen angelegt werden.

Mit Sicherheit die besten Zinsen

  • Top-Zinsen: Bei WeltSparen finden Sie mit Sicherheit die besten Zinsen – seit 2013
  • 100% abgesichert: Einlagen sind bis zu einem Gegenwert von 100.000€ pro Bank gemäß EU-Recht garantiert.
  • Einfach & bequem: Einmal anmelden, beliebig viele Festgelder abschließen und alles zentral in einem Onlinebanking verwalten

Was ist ein Festgeld und warum ist es derzeit eine attraktive Geldanlage?

Im Prinzip sind Festgelder eine Form des Termingelds. Dabei handelt es sich um Einlagen, die erst zum Ablauf der vereinbarten Zeitspanne verfügbar sind. Beim Festgeld wird – per Definition – zwischen Kunde und Bank eine feste Laufzeit für die Spareinlage vereinbart. Auch der Zinssatz ist fest, so dass von vornherein bekannt ist, wie viel Ertrag eine Festgeldanlage nach der vereinbarten Laufzeit einbringt. Damit ist der Zinssatz im Unterschied zum variablen Zinssatz von Tagesgeld keinen Schwankungen unterworfen. Läuft das Festgeld aus, wird der entsprechende Vertrag entweder prolongiert – also zum jeweils aktuellen Marktzins verlängert – oder das Kapital inklusive Zinsen auf ein Verrechnungskonto, meist ein Girokonto, ausgezahlt.

Die Festgeldkonten bei unseren Partnerbanken werden nicht automatisch prolongiert – nach Ablauf des Festgelds haben Sie die volle Verfügungsgewalt.

Die feste Laufzeit bedeutet aber auch, dass Kunden innerhalb dieser Zeitspanne nicht ohne weiteres über den angelegten Betrag verfügen können. Wie bei anderen Bankeinlagen, zum
Beispiel Sparbriefen, ist dies auch bei Festgeld meist nur mit einer außerordentlichen Kündigung möglich. Bei dieser müssen häufig bestimmte Kündigungsfristen eingehalten werden. Auch ein Zinsverzicht bei frühzeitiger Kündigung ist bei den meisten österreichischen Festgeldangeboten üblich.

Die Festgeldangebote unserer Partnerbanken können oft vorzeitig gekündigt werden. Sie erhalten dann den eingezahlten Betrag in voller Höhe zurück. Unter Erfüllung bestimmter Voraussetzungen ist teilweise sogar eine verringerte Zinsgutschrift möglich.

Maßgeblich für Festgeldzinsen sind die nationalen Einlagezinssätze. Die folgende Grafik zeigt die historische Entwicklung der Zinssätze für ausgewählte Länder.

Zinsradar Graph Juni

Wie funktioniert Festgeld bei WeltSparen?

WeltSparen bietet seit 2013 deutschen und seit 2016 österreichischen Kunden einen Zugang zu europäischen Festgelder, Flexgeldern und Tagesgeldern – ohne weitere Kosten. Dabei ist WeltSparen keine eigene Bank, sondern eine Online-Plattform. Das kostenlose WeltSparen-Konto, der Zahlungsverkehr ins und aus dem Ausland, der Abschluss eines Festgeld-Kontos – für all diese Leistungen arbeiten wir mit der MHB-Bank aus Frankfurt am Main zusammen.

Das Team hinter WeltSparen besteht aus Experten, mit internationaler Finanz- und Bankerfahrung bei renommierten Banken in Deutschland, der Schweiz, Mittel- und Osteuropa sowie Asien. WeltSparen sucht und findet verlässliche Partnerbanken in Europa, deren Geschäftsmodell solide ist und eine langfristige Zusammenarbeit gewährleisten. So können Kunden sicher sein, verlässliche und attraktive Festgeld- und Tagesgeld-Konditionen zu erhalten.

Die MHB-Bank existiert bereits seit 1973 und besitzt eine deutsche Vollbanken-Lizenz. Bei der MHB-Bank werden für WeltSparen-Kunden eigene Verrechnungskonten angelegt, die der Zahlungsabwicklung mit dem jeweiligen Festgeldkonto dienen. Die MHB-Bank unterliegt der gesetzlichen Einlagensicherung (nach dem Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetz / EAEG) sowie der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin).

WeltSparen kooperiert mit vielen Partnerbanken aus dem europäischen Ausland. Bei diesen handelt es sich ausschließlich um Kreditinstitute, die von den zuständigen Aufsichtsbehörden für Banktätigkeiten zugelassen wurden. Unsere Partnerbanken aus der Europäischen Union und Norwegen wurden in Österreich von der FMA als grenzüberschreitend tätige Kreditinstitute registriert.

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Wie kann ich Festgeld bei WeltSparen anlegen?

Die Eröffnung eines Festgeldkontos ist schnell und einfach erledigt. Zuerst informieren Sie sich über die Festgeldangebote unserer Partnerbanken, vergleichen die verschiedenen Konditionen und wählen das gewünschte Festgeld aus. Wenn Sie noch kein Kunde bei WeltSparen sind, füllen Sie im Anschluss das Online-Formular vollständig aus und übermitteln es an uns. Sind Sie bereits Kunde, können Sie via Online-Banking (Mein Konto) bequem weitere Festgelder auswählen.

Nach Auswahl und Bestätigung des gewünschten Festgeldangebots haben Neukunden zwei Möglichkeiten ihre Person zu Identifizieren. Die erste ist das Ident.Brief-Verfahren. Dabei erfasst ein Post-Angestellter Ihre Ausweisdaten ganz bequem bei Ihnen zuhause. Die Unterlagen werden anschließend von der Österreichischen Post an WeltSparen übermittelt – für Sie entstehen keine weiteren Kosten. Die zweite Möglichkeit ist das Video-Ident-Verfahren. Das Verfahren kann dabei per Web-Browser oder per Mobile App durchgeführt werden. Sie benötigen dabei lediglich Zugang zum Internet, einen gültigen Personalausweis oder Reisepass und ein Mobiltelefon, um Ihren persönlichen Ident-Code erhalten zu können. Die Identifikation kann dann wahlweise mit einem Computer und Webcam oder per Smartphone bzw. Tablet durch die kostenlose App durchgeführt werden. Die Identifikation Ihrer Person (Ident.Brief oder Video-Ident) ist nur einmalig für die Eröffnung des Verrechnungskontos bei der MHB Bank notwendig.

Wenige Tage später erhalten Sie sowohl die persönlichen Kontodaten für das Verrechnungskonto bei der MHB-Bank als auch die Zugangsdaten für das Online-Banking bei WeltSparen. Sie überweisen den gewählten Anlagebetrag auf das Verrechnungskonto und mit den Zugangsdaten loggen Sie sich zum Online-Banking ein. Hier können Sie weitere Festgelder oder Tagesgelder aus dem Angebot unserer Partnerbanken wählen. Eine erneute Registrierung oder ein weiteres Identifizierungs-Verfahren ist dann nicht mehr notwendig.

Eine Übersicht der aktuellen Zinsen für Privatkunden in der EU finden Sie in unserem Zinsradar – jeden Monat neu.

Wo gibt es die meisten Zinsen für Festgeld?

Bei WeltSparen finden Sie attraktive Angebote für viele gewünschte Laufzeiten. Hier erfahren Sie die wichtigsten Kriterien für den Festgeldvergleich.

Zinssatz

Der wichtigste Punkt im Festgeldvergleich ist die Höhe des Zinssatzes. Er bestimmt maßgeblich, wie viel Rendite ein Festgeld erwirtschaftet. Idealerweise vergleicht man Festgeldangebote mit derselben Laufzeit und demselben Anlagebetrag.

Kosten

Verlangen Banken bei der Eröffnung eines Festgeldkontos Gebühren, so schmälert dies die Rendite. Die Festgeldangebote unserer Partnerbanken enthalten daher keine versteckten Kosten.

Zinsperioden

Entscheidend ist auch, wie oft die Zinszahlung erfolgt und ob sie zum Guthaben verbucht wird. Nur dann kann man den Zinseszins-Effekt nutzen, der zusätzliche Rendite verspricht. Bei der Zinsperiode sind verschiedene Rhythmen möglich: monatlich, quartalsweise, halbjährlich oder einmal pro Jahr. Je nach Angebot ist es aber auch möglich, dass die Zinsberechnung und Zinsausschüttung nur einmalig, am Ende der Laufzeit erfolgt. Die Berechnung der Zinsen erfolgt dann nominal, ohne Berücksichtigung des Zinseszins-Effekts.

Laufzeit & Anlagedauer

Die Laufzeit von Festgeld beträgt normalerweise zwischen 1 und 10 Jahren. Bei einigen Anbietern sind Mindestlaufzeiten zu beachten, um in den Genuss bestimmter Rechte zu kommen. So gewähren einige Banken nur dann eine Minimalverzinsung, wenn man frühestens 6 Monate nach Abschluss vorzeitig über sein Guthaben verfügen will. Die Länge der Laufzeit hat zudem Auswirkungen auf den Zinssatz: Je länger das Festgeld angelegt wird, desto höher ist meist der Zinssatz.

Welche Risiken bestehen bei Festgeld?

Festgeld gehört zur großen Gruppe der Bankeinlagen und zählt zudem zu den sicheren Formen der Geldanlage. Bestimmte Risiken, die bei Wertpapieren beachtet werden müssen, treten gar nicht erst auf. So sind an der Börse gehandelte Papiere beispielsweise einem Kurs- oder Marktpreisrisiko ausgesetzt. Beide Risiken entfallen bei einer Festgeldanlage, da sie nicht gehandelt werden kann. Festgeldangebote in Euro sind ebenfalls frei von einem Wechselkursrisiko, da Einzahlung, Verzinsung und Auszahlung des Geldes immer in Euro erfolgen.

Bei Festgeld gibt es außerdem – im Gegensatz zu Tagesgeld – kein Zinsänderungsrisiko. Dieses tritt insbesondere bei variabel verzinsten Anlageformen auf und bedeutet, dass der aktuelle Zinssatz nach Marktlage und allgemeinem Zinsniveau angepasst werden kann. Anders bei Festgeld: Bei jedem Angebot steht der Zinssatz von vornherein fest und wird im Anschluss in dieser Höhe vertraglich vereinbart. Allerdings besteht wie bei den meisten Geldanlagen ein Inflationsrisiko. Damit ist die Gefahr gemeint, dass die Inflationsrate über dem Zinssatz liegt. Die Folge: Das Vermögen verliert kontinuierlich an Wert.

Bei Festgeldanlagen in Fremdwährungen kann außerdem ein Wechselkursrisiko, aber auch eine Wechselkurschance bestehen. Das bedeutet, dass günstige oder ungünstige Schwankungen der Wechselkurse von Euro und Fremdwährung den erwirtschafteten Zinsgewinn entweder verringern oder erhöhen können. Wie sich der Wechselkurs zwischen zwei Währungen entwickelt, lässt sich dabei nicht vorhersehen. Die wirtschaftliche Lage, aber auch Erwartungen und Befürchtungen am Devisenmarkt spielen eine Rolle. Das bedeutet: Je länger das Festgeld in einer Fremdwährung angelegt ist, desto eher kann sich das Wechselkursrisiko bemerkbar machen. Andererseits ergeben sich bei einer günstigen Konstellation auch zusätzliche Rendite-Chancen.

Wie sicher ist Festgeld überhaupt?

Gemäß Richtlinien der Europäischen Union (jüngste Richtlinie 2014/49/EU) sind Spareinlagen – und dazu zählt auch Festgeld – bis zum Gegenwert von 100.000 Euro pro Bank und pro Kunde gesetzlich abzusichern. Dafür haben die Mitgliedsstaaten der EU nationale Einlagensicherungssysteme geschaffen, um die Mindestanforderungen zu erfüllen. Zum Teil wurden zusätzliche Sicherungssysteme geschaffen, um Sparern noch bessere Konditionen zu bieten. Auch Länder wie Norwegen, die nicht Mitglied der EU, aber dafür im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) vertreten sind, haben entsprechende, zum Teil darüber hinaus gehende Regelungen.

Die gesetzliche Einlagensicherung greift, wenn die Bank, die ein oder mehrere Ihrer Festgelder verwaltet, zahlungsunfähig wird. Dabei handelt es sich um solche Banken, die über eine Bankenlizenz für das entsprechende Land verfügen. Im Falle einer Bankeninsolvenz besteht dann ein Rechtsanspruch auf mindestens 100.000 Euro pro Kunde. Haben Sie mehrere Festgeldangebote bei dieser Bank abgeschlossen, zählt die Gesamtsumme. Vor Gericht kann dann ein Betrag bis zur Maximalhöhe eingeklagt werden – zuzüglich Zinsen, die man bis zum Zahlungsausfall erhalten hätte. Bei Gemeinschaftskonten, die zum Beispiel von Eheleuten geführt werden, fällt der Schutz doppelt so hoch aus – also 200.000 Euro.

Im Juli 2014 trat die neue Einlagensicherungsrichtlinie (2014/49/EU) in Kraft. Sie soll Bankeinlagen in Europa noch sicherer machen. Dafür sorgt zum einen eine Umstellung der gültigen Finanzierungsprinzipien, zum anderen neue Regeln für Kreditinstitute und Entschädigungsverfahren. Seit November 2014 hat nun die Europäische Zentralbank die Aufsicht über die Banken des Euroraums inne. Die Höhe der Absicherung, auch von Festgeld, bleibt bei 100.000 Euro pro Bank und Kunde. Die EU-Mitgliedsstaaten müssen die meisten der neuen Regelungen bis Juli 2015 in nationales Recht umgesetzt haben. Einer der zentralen Bausteine: Bis 2024 soll ein einheitlicher Abwicklungsfonds zur Rettung angeschlagener Banken aufgebaut werden. Dieser kann dann EU-weit eingesetzt werden.

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Wie wird Festgeld versteuert?

Sämtliche Zinserträge, die mit privaten Spareinlagen bei Banken erzielt werden, sind seit dem 1. Januar 2009 von der Abgeltungsteuer betroffen. Auch Festgeldanlagen als Teil des privaten Vermögens fallen darunter und müssen – wie Kapitaleinkünfte aus Dividenden oder Kursgewinnen – versteuert werden. 

In manchen Ländern müssen Sie auf Zinserträge eine nationale Quellensteuer zahlen. Diese kann entweder vermieden oder reduziert werden und dann auf die Abgeltungsteuer in Österreich angerechnet werden – Voraussetzung ist in der Regel, dass man geeignete Dokumente wie z.B. eine Ansässigkeitsbescheinigung eingereicht hat. Bitte beachten Sie, dass weder die ausländischen Banken noch die MHB-Bank Abgeltungsteuer für Sie abführen können und Sie verpflichtet sind, Erträge in Ihrer Steuererklärung anzugeben. Ein besonderer Service von WeltSparen: im ersten Quartal eines jeden Jahres erhalten Sie steuerliche Informationen bezüglich des vorigen Steuerjahres kostenlos in Ihre elektronische Postbox im Onlinebanking von WeltSparen. Diese Informationen können Sie für Ihre Steuererklärung nutzen.

Fazit: Mit WeltSparen Festgeld einfach in Europa anlegen

WeltSparen ermöglicht es, Festgeld, Flexgeld und Tagesgeld  im europäischen Ausland anzulegen – zu besseren Konditionen als bei den meisten österreichischen Hausbanken. Dafür reicht es, ein Verrechnungskonto bei unserem Kooperationspartner, der MHB-Bank, zu eröffnen. Danach können Sparer unter einer Vielzahl an Festgeldangebote unserer europäischen Partnerbanken auswählen – zu höheren Zinsen und geschützt durch die jeweils nationale Einlagensicherung. Festgelder können ab einer Mindesteinlage von 10.000 Euro bis zu einer Höhe von 100.000 Euro pro Bank und Kunde abgeschlossen werden. Sowohl Eröffnung als auch Verwaltung der Geldkonten sind einfach und bequem über das WeltSparen-Online-Banking möglich.

WeltSparen ist der einfache und sichere Weg, um Geld im Ausland anzulegen und höhere Festgeldzinsen als bei vielen österreichischen Banken zu erzielen.

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Tagesgeld
Festgeldanlage

Stand: 16. September 2016